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Regionale Partnerschaften – lohnt sich das?
29. Mai 2019

Regionale Partnerschaften – lohnt sich das?

Regionale Vernetzung ist – geschickt initiiert – ein wirksamer Hebel für Ihren Geschäftserfolg. Allerdings sollten ein paar Spielregeln beachten werden, weiß Vertriebscoach Steffen Ritter.


Regionale Vernetzung ist – geschickt initiiert – ein wirksamer Hebel für Ihren Geschäftserfolg. Allerdings sollten ein paar Spielregeln beachten werden, weiß Vertriebscoach Steffen Ritter.

Regionale Partnerschaften – lohnt sich das?

Wichtigste Spielregel: Der Nutzen einer regionalen Kooperation muss immer beidseitig sein und aus Geben und Nehmen bestehen. Ein einfaches Beispiel, wie Kooperationen funktionieren:

Kooperation „Steuerberater – Makler – Anwalt“

Die drei Beratungsbetriebe geben einen Quartalsflyer heraus. Er besteht lediglich aus vier A4-Seiten, das heißt einem A3-Bogen gefaltet, beidseitig bedruckt. Auf der ersten, der Titelseite sind in der oberen Hälfte unter dem Schriftzug „Erstklassig beraten in Musterstadt“ die drei Betriebe kurz beschrieben, in der unteren Hälfte befindet sich ein Formular mit den Kontaktdaten.

Auf den folgenden drei Seiten gibt – jeweils auf einer Seite – jeder Betrieb aktuelle, wertvolle Impulse aus dem eigenen Fachbereich. Die Unternehmen versenden den Flyer jeweils an die ca. 500 besten Kunden, legen ihn zudem geeigneten eigenen Kundenschreiben oder Angeboten bei und im eigenen Wartezimmer aus. Die Kosten der Erstellung werden geteilt, für den redaktionellen Part ist jeder selbst verantwortlich. Auch eine Beilage in Zeitungen oder Vereinspostillen ist denkbar.

Bedenken Sie immer zuerst den Nutzen, den Ihr Kooperationspartner hat. Weitere Partner können Reisebüros, Gewerbevereine, Restaurants, Friseursalons, Massagepraxen, Buchhändler, Autovermieter, Kinos oder wer auch immer sein.

Infos: www.steffenritter.de